In diesem Blog möchte ich über meine Erlebnisse während meiner Reisen berichten. Nachdem ich die letzten Jahre immer separate Blogs pro Jahr angelegt habe, steige ich ab 2011 auf einen Sammelblog um. Natürlich findet ihr unter den Links die alten Reiseberichte.
Freitag, 7. April 2017
Angkor Wat
Heute standen weitere Besichtigungen der eindrucksvollen Tempelanlagen von Angkor auf dem Programm. Da in der Mittagszeit zwar brütende Hitze, jedoch weniger Menschen am Tempel Angkor War anstehen, hatte der Guide das Programm etwas abgeändert. Die Mehrheit unserer Gruppe machte für $25 eine Bootsfahrt in der Umgebung. Wir hatten uns entschieden uns lieber for $11 eine einstündige Massage im Hotel zu gönnen. 11.30 ging es dann endlich los. Wir sahen Angkor Wat, das seit 1972 gemeinsam mit Angkor zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Es ist wirkliche ein majestätischer Anblick und die ganze Atmosphäre erinnerte uns etwas an das Taj Mahal in Indien. So ganz weit hergeholt ist die Verbindung zu Indien zu unserer Überrasch doch nicht. König Suryavarman II. weihte diesen Tempel dem hinduistischen Gott Vishnu. Der Bau von Angkor Wat hat über 30 Jahre gedauert. Kaum vorstellbar wie die Leute das bei dieser Hitze hier geschafft haben. Wir schwitzten schon nur um die paar Stufen hochzusteigen um von oben eine. Schönen Ausblick auf die Anlage zu bekommen. Heute wird der Tempel als Paradebeispiel für die einzigartige Kunst der Khmer und Hindus angesehen. Hier befinden sich auch die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt. Sie schmücken die gesamte äußere Galerie und gewähren Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie. Der Guide bot noch eine Sonnenaufgang am Angkor Wat Tour für morgen an:$10 pro Person. Das war allen zu teuer zumal der Sonnenuntergang ja ausgefallen war und wir nur einen kleinen Zusatzstopp an einem anderen Tempel dafür machten. Aber der Guide sah den Preis als gerechtfertigt unabhängig davon wieviele Leute zusammengekommen wären und so den Preis vielleicht etwas drücken hätten können. Also machten wir an der Rezeption ein Tuktuk klar welches uns 4 Interessierte am Morgen für $15 fahren sollte. 16.30Uhr waren wir zurück im Hotel und sprangen erst mal in den Pool, welcher auch nicht viel Kälter war. Bei 35C ist das aber auch schwer. Am Abend hatten die meisten als Frühbucherrabatt ein Abendessen mit einer tradtitionelle Tanzvorführung inklusive. Da wir zu den Spätbuchern gehörten hätten wir die Veranstaltung für 25 US$ pro Person dazu Buchen können. Wir entschieden uns dagegen da es uns für eine Massentouristenabfertigung (150 Personen+) zu viel Geld war. Stattdessen ging es mit dem Tuktuk welches vom Hotel kostenlos in die Stadt fuhr wieder nah Siem Reap. Hier fanden wir ein kleines Lokal und speisten sehr lecker und satt machend mit einer Vorspeise (Fruhlingsrollen mit Erdnuss Dip), 2 Curries mit Chicken, 2 Reiswein, 1 Bier sowie eine Cola und ein Lime Juice für sage und schreibe $10. und dabei konnten wir noch das bunte Treiben auf der Straße sehen. Den Erzählungen unserer Mitreisenden zufolge war es die richtige Entscheidung, denn $25 war die Veranstaltung und vor allem das Essen wohl nicht wert. Getränkepreise waren entsprechend überteuert. Mit dem Tuktuk ging es für $2 wieder zurück zum Hotel.
Donnerstag, 6. April 2017
Angkor Thom und der Dschungeltempel
Heute erwartete uns ein Höhepunkt Unserer Reise, der Besuch der weltbekannten Tempelanlagen von Angkor! Wir besichtigten u. a. die im 12. Jahrhundert erbaute Königsstadt Angkor Thom. Die prächtige Anlage beherbergt mit den Tempelanlagen Bayon, Baphuon, der Elefantenterrasse und der Terrasse des Leprakönigs die beliebtesten Besichtigungspunkte Angkors. am Eingang von Angkor Thom sind Götter- und Dämonenstatuen platziert und es ist wirklich ein Spaß in den alten Tempeln und seinen Gängen herumzuklettern. Außerdem besuchten wir eine weitere Hauptattraktion von Angkor, den naturbelassenen und von Urwald überwucherten Ta-Prohm-Tempel. Er sieht heute noch fast genauso aus wie zum Zeitpunkt seiner Entdeckung durch europäische Forscher. Der Tempel Banteay Srei, zählt wegen seiner aufwendigen Reliefarbeiten zu den Juwelen der Khmer-Kunst.
Tempel 3.....muss ich noch nachlesen
Am Frauentempel hatte uns dann der Regen eingeholt und das obwohl es im April eigentlich nie regnet. Eine Schlechtwetterfront aus China war Schuld daran. Dennoch war dieser kleine Tempel sehr eindrucksvoll.
Am Abend führen wir noch mit Ziad und Dietmar in die Stadt, aßen etwas in der berühmten Pub Street die so heißt wegen den vielen Pubs, tranken ein paar Cocktails ( einer für $2) und kauften ein paar Souvenirs.
Tempel 3.....muss ich noch nachlesen
Am Frauentempel hatte uns dann der Regen eingeholt und das obwohl es im April eigentlich nie regnet. Eine Schlechtwetterfront aus China war Schuld daran. Dennoch war dieser kleine Tempel sehr eindrucksvoll.
Am Abend führen wir noch mit Ziad und Dietmar in die Stadt, aßen etwas in der berühmten Pub Street die so heißt wegen den vielen Pubs, tranken ein paar Cocktails ( einer für $2) und kauften ein paar Souvenirs.
Mittwoch, 5. April 2017
Geburtstag in Vietnam und Kambodscha
Bereits beim Frühstück überraschte mich ein Teil der Gruppe mit einem Geburtstagsständchen. Bis zu unserem Transfer zum Flughafen hatten wir Freizeit und nach einem kurzen Stadtbummel entschieden wir uns die heute fast unerträgliche Schwüle im Hotel auszusitzen und etwas Billard an der Pool Bar zu spielen. 14Uhr erfolgte der Transfer und nach einem kurzen Stopp am China Beach, welcher leider mittlerweile aufgrund der ganzen neuen Hochhäuser nur noch im Schatten liegt, erreichten wir den Flughafen. Unser Flieger hatte bereits seit einigen Tagen die Startzeit von 17.00 auf 18.50 verschoben, da wir mit einer größeren und somit schnelleren Maschine fliegen, kamen wir dennoch schon 19.50uhr in Siem Reap, Kambodscha an. Die Einreise war ein Highlight für sich nur leider durfte man keine Fotos machen. Im Flieger hatten wir bereits Einreisepapiere und Zollformulare ausgefüllt. Wir dachten nun das reiche und marschierten zum Visa on Arrival Schalter. Hier knallte man uns aber nur unfreundlich ein weiteres Antragsformular für das eigentliche Visum hin. Dieses ausgefüllt, stellten wir uns erneut an. 2 Beamte waren befugt die Anträge inklusive des von uns mitgebrachten Passfotos und der $30 Gebühr entgegen zu nehmen. Dann sahen wir wie ein dritter Beamte Pass und Antrag überprüfte und danach.... nun danach verlor ich den Überblick. In einer Reihe saßen 7 weitere Beamte die alle irgendeinen Teilschritt im Visabeantragungsprozess ausführten: wie beispielsweise passende Passseite aufschlagen, Visum einkleben und der letzte in der Schlange hatte richtig viel uu tun: immer ein Stapel von ca. 5 Pässen schön aufgeschlagen und dann Bam, Bam, Bam, Bam, Bam der erste Stempel rein, danach der zweite Stempelsatz und dann sogar noch mit Kuli unterschreiben! Dann durfte er die Namen ausrufen (was ihm bald aber bei den vielen deutschen Namen zu viel wurde und er es einem Deutschen übertrug). Dann erfolgte die eigentliche Einreise, wofür es weitere Schalter gab. Interessanterweise wurde bei einem Teil der Gruppe alle 10 Fingerabdrücke genommen, bei andern wie uns gar keine.
Der Reiseleiter Kimly empfing uns und lotste unseren Bus als erstes in ein Restaurant. Wir fielen beinahe vom Hocker als wir die Preise sahen: $6 für ein Curry oder das kambodschanische Amok??? Das sind ja Preise wie in Deutschland. Sehr müde kamen wir dann im Hotel an und mittlerweile war es auch schon 11.30Uhr. Im Hotelzimmer erwartete mich dann noch eine sehr schöne Überraschung: das Bett war mit Blumen und Ballons geschmückt, teelichter beleuchteten den Raum und dann kam auch noch eine Geburtstagstorte. Das alles hatte Tim Organisiert.
Der Reiseleiter Kimly empfing uns und lotste unseren Bus als erstes in ein Restaurant. Wir fielen beinahe vom Hocker als wir die Preise sahen: $6 für ein Curry oder das kambodschanische Amok??? Das sind ja Preise wie in Deutschland. Sehr müde kamen wir dann im Hotel an und mittlerweile war es auch schon 11.30Uhr. Im Hotelzimmer erwartete mich dann noch eine sehr schöne Überraschung: das Bett war mit Blumen und Ballons geschmückt, teelichter beleuchteten den Raum und dann kam auch noch eine Geburtstagstorte. Das alles hatte Tim Organisiert.
Dienstag, 4. April 2017
Hoi An
Vormittags unternahmen wir einen Stadtrundgang durch die Altstadt Hoi Ans, die unter dem Schutz der UNESCO steht. Die Stadt besticht mit ihrer malerischen Lage direkt am Thu-Bon-Fluss. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert machte sich Hoi An unter den westlichen Kaufleuten als eine der führenden Hafenstädte Südostasiens einen Namen. Wir sahen unter anderem die Japanische Brücke, die 1593 erbaut wurde. Die japanische Gemeinde erbaute sie, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Flussseite zu verbinden. Danach warfen wir einen Blick auf das Sa-Huynh-Museum, das der frühen Geschichte Hoi Ans gewidmet ist. Außerdem sahen Wir die Kapelle der aus China stammenden Familie Tran und die Phuc-Kien-Pagode. Die im Jahr 1690 erbaute Pagode ist im traditionell chinesischen Stil errichtet worden. Anschließend konnten wir Einheimische bei der Herstellung von Laternen beobachten und uns wurde gezeigt, wie in Handarbeit die Laternen mit einem Seidenlampenschirm versehen werden. Der Nachmittag stand für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Wir nutzten die Zeit zum Shoppen, handeln und Kaffe trinken gemeinsam mit 2 weiteren Reisenden aus unserer Gruppe Dietmar und Ziad.
Abendessen gab es dann in einem einheimischen Lokal. Ein kleiner Holzkohlengrill wurde direkt and den Tisch gebracht und wir konnten unser Fleisch und Gemüse dort selbst Grillen. Dazu noch offene vietnamesische Wonton und das alles inklusive mehrere Getränke für 10€ für 2 Personen.
Abendessen gab es dann in einem einheimischen Lokal. Ein kleiner Holzkohlengrill wurde direkt and den Tisch gebracht und wir konnten unser Fleisch und Gemüse dort selbst Grillen. Dazu noch offene vietnamesische Wonton und das alles inklusive mehrere Getränke für 10€ für 2 Personen.
Montag, 3. April 2017
Hue
Heute erkundeten wir Hue, die alte Hauptstadt Vietnams. Wir besichtigten u. a. die alte Kaiserstadt im Herzen Hues, die 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Die ursprünglichen Mauern erstreckten sich 10 km und waren von einem tiefen Burggraben umgeben. Während des vietnamesisch-amerikanischen Krieges wurden die meisten der Gebäude zerstört, aber die verbleibenden Monumente ermöglichen einen faszinierenden Einblick in das Leben am Hofe der Nguyen-Dynastie und. Viele Gebäude werden mit Hilfe der Eintrittsgelder wieder errichtet. Wir sahen u. a. die Dien-Tho-Residenz, die früher den Königen als Wohnsitz diente sowie die ThaiHoa-Palace, die prachtvolle Empfangshalle. Ebenso sehenswert sind die Hallen der Mandarine, die Original-Neunte-DynastieUrne. Die Thien-Mu-Pagode am Ufer des Flusses gelegen war Ausgangspunkt der Anti-Regierung-Proteste in den 1960er Jahren. Im Anschluss ging es mit einem Drachenboot auf dem Parfümfluss (Huong Giang) zurück zur Stadt. Danach geht es auf malerischen Gebirgsstraßen weiter über den Hai-Van-Pass und vorbei an Lang Co und Danang nach Hoi An. Der Hai-Van-Pass bildet die natürliche Grenze und Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam und bietet wunderbare Ausblicke auf die Küstenlinie Vietnams. Leider war diese bei uns in Wolken und Nieselregen verhüllt.
Sonntag, 2. April 2017
Von Halong über Hanoi nach Hue
Nach dem Frühstück an Bord der Dschunke unternahmen wir mit kleinen Booten einen Ausflug zur Luon-Höhle. Highlight hier waren die kleinen Äffchen, die an den steilen Felsen auf und ab kletterten. Danach erfolgte die Rückfahrt zum Hafen und Ausschiffung. Mittagessen gab es im zur Reederei gehörigen Restaurant, und bestand wiederum aus einer Kombination verschiedenen Seafoods. Anschließend erfolgte die Fahrt zum Flughafen nach Hanoi, wo sich unser Reiseführer verabschiedete und Flug nach Hue. Nach der Ankunft erwartete uns unser neuer Reiseleiter und es erfolgte der Transfer zum Hotel.
Am Morgen ging es weiter nach Halong. Während der Fahrt sahen wir das Rote-FlussDelta mit seinen Reisfelder und die Bauern mit ihren klassischen dreieckigen Hüten. Nach der Ankunft erfolgte die Einschiffung auf die Dschunke und die Fahrt durch die wunderschöne Halong-Bucht, die übersetzt "die Bucht des untertauchenden Drachens" bedeutet. Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. Nach dem Mittagessen an Bord der Dschunke, welches wiederum aus 9 kleineren Gerichten bestand, erwartete uns die Besichtigung der wunderschönen Sung-Sot-Höhle. Jedesmal wenn wir von Board wollten, wurden wir zunächst mit einem kleinen, mitgebrachten Tender übergesetzt. Vom höchsten Punkt der Titov-Insel hatten wir einen traumhaften Blick auf die Halong-Bucht. Wieder auf der Dachunke war happy Hour und wir gönnten uns einen leckeren Cocktail und genossen die Aussicht auf die Bucht vom Sonnendeck aus. Auch das Abendessen war sehr lecker und bekömmlich auch wenn ich immer noch kein großer Fan von Tintenfisch bin, da er mit einfach zu gummiartig ist. Die Übernachtung erfolgt heute auf der Dschunke. Die Kabinen waren zweckmäßig, und das gesamte Bad war als Dusche zu benutzen.
Am Morgen ging es weiter nach Halong. Während der Fahrt sahen wir das Rote-FlussDelta mit seinen Reisfelder und die Bauern mit ihren klassischen dreieckigen Hüten. Nach der Ankunft erfolgte die Einschiffung auf die Dschunke und die Fahrt durch die wunderschöne Halong-Bucht, die übersetzt "die Bucht des untertauchenden Drachens" bedeutet. Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. Nach dem Mittagessen an Bord der Dschunke, welches wiederum aus 9 kleineren Gerichten bestand, erwartete uns die Besichtigung der wunderschönen Sung-Sot-Höhle. Jedesmal wenn wir von Board wollten, wurden wir zunächst mit einem kleinen, mitgebrachten Tender übergesetzt. Vom höchsten Punkt der Titov-Insel hatten wir einen traumhaften Blick auf die Halong-Bucht. Wieder auf der Dachunke war happy Hour und wir gönnten uns einen leckeren Cocktail und genossen die Aussicht auf die Bucht vom Sonnendeck aus. Auch das Abendessen war sehr lecker und bekömmlich auch wenn ich immer noch kein großer Fan von Tintenfisch bin, da er mit einfach zu gummiartig ist. Die Übernachtung erfolgt heute auf der Dschunke. Die Kabinen waren zweckmäßig, und das gesamte Bad war als Dusche zu benutzen.
Samstag, 1. April 2017
Halong Bucht
Am Morgen ging es weiter nach Halong. Während der Fahrt sahen wir das Rote-FlussDelta mit seinen Reisfelder und die Bauern mit ihren klassischen dreieckigen Hüten. Nach der Ankunft erfolgte die Einschiffung auf die Dschunke und die Fahrt durch die wunderschöne Halong-Bucht, die übersetzt "die Bucht des untertauchenden Drachens" bedeutet. Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. Nach dem Mittagessen an Bord der Dschunke, welches wiederum aus 9 kleineren Gerichten bestand, erwartete uns die Besichtigung der wunderschönen Sung-Sot-Höhle. Jedesmal wenn wir von Board wollten, wurden wir zunächst mit einem kleinen, mitgebrachten Tender übergesetzt. Vom höchsten Punkt der Titov-Insel hatten wir einen traumhaften Blick auf die Halong-Bucht. Wieder auf der Dachunke war happy Hour und wir gönnten uns einen leckeren Cocktail und genossen die Aussicht auf die Bucht vom Sonnendeck aus. Auch das Abendessen war sehr lecker und bekömmlich auch wenn ich immer noch kein großer Fan von Tintenfisch bin, da er mit einfach zu gummiartig ist. Die Übernachtung erfolgt heute auf der Dschunke. Die Kabinen waren zweckmäßig, und das gesamte Bad war als Dusche zu benutzen.
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