8.30 Uhr gab es wieder Frühstück im Casa und gegen 10uhr hatten gestern schon im Besucherzentrum einen Ausritt mit Guide in das Tal Vinales organisiert. Für Tim war es das erste Mal, dass er sich auf einem Gaul fortbewegte aber er meisterte das ganz gut. Den ersten Stopp machten wir an einer Tabakplantage. Hier erlangten wir zu der Erkenntnis dass die verschiedenen Tabaksorten Christo und co gar nicht von unterschiedlichen Tabaksorten kommen, sondern einfach nur unterschiedliche Ebenen der Pflanze abgepflückt werden. Ganz oben ist laut Guide der beste und stärkste Tabak zu finden. Ein Farmer, der hier alles noch mit Gaul und Hand bearbeiten musst, zeigte uns wie man Tabak rollt und bot uns auch an an einer Zigarre zu ziehen, was wir dann aber doch dankend ablehnten.
Weiter ging der Ritt durch Matsch und Sträucher durch herrliche Landschaft mit den bewachsenen, grünen Hügeln die auch Elefantenrücken genannt werden zu einer Kaffeeplantage. Wir sahen die weißen Bohnen bevor sie geröstet werden und bekamen auch einen Cocktail mit lokalem Ron (Rum) der charakteristisch eine kleine Guavenbeere in der Flasche hat. Dazu kam Sugar Cane, orange, Limettensaft und das ganze wurde aus einer Grapefruit getrunken. Dann ging es weiter. Die Hitze oder Cocktail oder beides setzten mir dann allerdings sehr zu und mir wurde schwindelig auf dem Gaul. Der Guide war total überfordert und verlor auch schlagartig seine englischkenntnisse aber glücklicherweise war mein Traumprinz von seinem braunen Gaul gestiegen und ich konnte in seine Arme gleiten. Da war mir dann aber auch schon komplett schwummrig vor den Augen und ich konnte grad noch so sagen dass ich die Beine hochlegen muss. In seiner Panik rief der Guide wohl einen englischsprechenden Guide an, den Tim dann erstmal erklären konnte es gehe mir bald besser. So war es dann auch und wir konnten unseren Ritt, der glücklicherweise nur noch 10min ging beenden. Dann fuhren wir erstmal ins Casa wo ich mich etwas erholte. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Auto noch etwas durch das Tal, wanderten zu einem sehr schönen Lookout und sahen das Prähistorische Wandgemälde welchen allerdings erst im letzten Jahrhundert von einem Künstler auf Felsen gemalt wurde. Unser Tank war halbvoll und so beschlossen wir zum ersten Mal zu tanken. Als wir nicht so recht wussten ob nun zuerst tanken und dann bezahlen sollten oder anders rum, fragte ich einen Tankwart und der meinte nur trocken „no, it’s finished today”. Ok also kein Benzin mehr, morgen wieder.
Weiter ging der Ritt durch Matsch und Sträucher durch herrliche Landschaft mit den bewachsenen, grünen Hügeln die auch Elefantenrücken genannt werden zu einer Kaffeeplantage. Wir sahen die weißen Bohnen bevor sie geröstet werden und bekamen auch einen Cocktail mit lokalem Ron (Rum) der charakteristisch eine kleine Guavenbeere in der Flasche hat. Dazu kam Sugar Cane, orange, Limettensaft und das ganze wurde aus einer Grapefruit getrunken. Dann ging es weiter. Die Hitze oder Cocktail oder beides setzten mir dann allerdings sehr zu und mir wurde schwindelig auf dem Gaul. Der Guide war total überfordert und verlor auch schlagartig seine englischkenntnisse aber glücklicherweise war mein Traumprinz von seinem braunen Gaul gestiegen und ich konnte in seine Arme gleiten. Da war mir dann aber auch schon komplett schwummrig vor den Augen und ich konnte grad noch so sagen dass ich die Beine hochlegen muss. In seiner Panik rief der Guide wohl einen englischsprechenden Guide an, den Tim dann erstmal erklären konnte es gehe mir bald besser. So war es dann auch und wir konnten unseren Ritt, der glücklicherweise nur noch 10min ging beenden. Dann fuhren wir erstmal ins Casa wo ich mich etwas erholte. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Auto noch etwas durch das Tal, wanderten zu einem sehr schönen Lookout und sahen das Prähistorische Wandgemälde welchen allerdings erst im letzten Jahrhundert von einem Künstler auf Felsen gemalt wurde. Unser Tank war halbvoll und so beschlossen wir zum ersten Mal zu tanken. Als wir nicht so recht wussten ob nun zuerst tanken und dann bezahlen sollten oder anders rum, fragte ich einen Tankwart und der meinte nur trocken „no, it’s finished today”. Ok also kein Benzin mehr, morgen wieder.
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