Am Morgen verabschiedeten wir uns von denen die nicht die badeverlängerung gebucht haben und am Abend von Saigon über Hanoi nach Deutschland zurückfliegen. Wir brachen 8.30Uhr auf Richtung Phan Tiet im Osten. Unterwegs stoppten wir noch an einer Drachenfruchtplantage und lernten dass es hier im Gebiet möglich ist 3 Ernten im Jahr zu erlangen: die erste ist die bekannte weiße, die 2. Generation ist innen dann schon gelblich und die 3. die wir sahen war saftig rot innen. Allerdings hat so ein Drachenfruchtbusch nach 2 Jahren auch sein Leben ausgehaucht und ein neuer muss gesetzt werden. Kurz nach 13 Uhr kamen wir im Amaryllis Resort an und konnten auch gleich unsere Zimmer beziehen.
Den Nachmittag verbrachten wir am Meer. Das Prinzip des Liegestuhl-Reservierens ist hier ein anderes: man muss zunächst zur Rezeption, wo man sich auf einem Plan die noch freien Liegestühle auswählen kann, bekommt dann einen Zettel mit dem man wiederum zum Poolboy geht, der einem dann zu seinen Liegestühlen für den Tag geleitet. Möchte man nun irgendwann zum Pool wechseln erwartet einen das gleiche Spiel.
Das Meer ist angenehm warm und von den Sandflöhen merkten wir heute noch nichts. Ein Mitreisender hatte sich damit jedoch schon intensiv auseinandergesetzt und gab uns den Tipp mit Socken ins Meer zu gehen. Ich hoffe einfach erstmal dass die Tiere wirklich nur am Morgen und Abend aktiv sind und werde mir meine Beine zusätzlich noch mit Insektenschutz einreiben.
Am frühen Abend verspürten wir aufgrund des fehlenden Mittagessen bald Hunger und erkundeten die Umgebung da uns das Hotel doch zu teuer erschien. In der Nähe sind 2 Restaurants und wir ließen uns an dem an der Hauptstraße nieder. Für 288 VND bekamen wir 2 Getränke, eine Vorspeise, 2 Hauptmahlzeiten und einen Nachtisch mit 2 vietnamesischen Kaffees. Das war angemessen für die Gegend hier und wir waren gut satt.
Den Nachmittag verbrachten wir am Meer. Das Prinzip des Liegestuhl-Reservierens ist hier ein anderes: man muss zunächst zur Rezeption, wo man sich auf einem Plan die noch freien Liegestühle auswählen kann, bekommt dann einen Zettel mit dem man wiederum zum Poolboy geht, der einem dann zu seinen Liegestühlen für den Tag geleitet. Möchte man nun irgendwann zum Pool wechseln erwartet einen das gleiche Spiel.
Das Meer ist angenehm warm und von den Sandflöhen merkten wir heute noch nichts. Ein Mitreisender hatte sich damit jedoch schon intensiv auseinandergesetzt und gab uns den Tipp mit Socken ins Meer zu gehen. Ich hoffe einfach erstmal dass die Tiere wirklich nur am Morgen und Abend aktiv sind und werde mir meine Beine zusätzlich noch mit Insektenschutz einreiben.
Am frühen Abend verspürten wir aufgrund des fehlenden Mittagessen bald Hunger und erkundeten die Umgebung da uns das Hotel doch zu teuer erschien. In der Nähe sind 2 Restaurants und wir ließen uns an dem an der Hauptstraße nieder. Für 288 VND bekamen wir 2 Getränke, eine Vorspeise, 2 Hauptmahlzeiten und einen Nachtisch mit 2 vietnamesischen Kaffees. Das war angemessen für die Gegend hier und wir waren gut satt.
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